Konzept

Jeder Mensch spricht die Sprache der Künste. Sie ist universell. Sie ermöglicht Austausch und Verständigung über Klassen, Schichten und Milieus hinweg. Ganz selbstverständlich arbeiten in unserem Projekt 87 Schüler*innen aus verschiedenen Schulformen eine Woche lang miteinander.
Sie malen, fotografieren, sprühen und machen Theater und Musik. Gemeinsam. Kulturprojekte wie „Höchst kreativ“ ermöglichen den Schüler*innen ihre eigenen Themen und Interessen medial und künstlerisch zu bearbeiten. Sie präsentieren ihre Ergebnisse am Freitag um 15 Uhr im großen öffentlichen Rahmen und ermöglichen den Anderen einen Blick auf ihre Sicht der Dinge.

Inklusion muss dabei nicht extra betont werden. Sie findet einfach statt. Und das ist gut so. Denn Vielfalt sehen wir als Chance nicht als Hindernis.
In diesem Jahr gibt es insgesamt zehn Workshops wie Video, Theater, Foto, Graffiti, Rap usw., die von 25 Studierenden der Sozialen Arbeit mit dem Schwerpunkt Kultur und Medien im Rahmen ihres Praktikums konzipiert und medienpädagogisch betreut werden.
Veranstalter sind die Frankfurt University of Applied Sciences und das JuKuZ Höchst. Beteiligte Schulen sind Hostatoschule, Leibnizschule, Kasinoschule und Robert-Koch-Schule jeweils mit einer achten Klasse.
Das Projekt „Höchst kreativ“ findet 2020 bereits zum achten Mal statt was es zu einem nachhaltigen inklusiven Projekt macht. Darauf sind wir stolz.