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Konzept

konzept

Alle Welt redet von Inklusion und den Umsetzungsproblemen im Bildungssystem. Dabei wird oft übersehen, dass ein möglicher Königsweg bereits existiert: in Kulturprojekten können Hoch- und Tiefbegabte gemeinsam auf Augenhöhe arbeiten, denn die Verständigung über Bilder, Töne, Farben und Bewegung hilft sprachliche und kognitive Barrieren zu überwinden und schafft gegenseitigen Respekt.
Solch ein Projekt ist „Höchst kreativ“. In der Projektwoche drehen 76 AchtklässlerInnen aus Hauptschule, Realschule und Förderschule ganz selbstverständlich gemeinsam Filme, spielten Theater, machen Musik. Es spielt keine Rolle aus welchem Elternhaus sie kommen und welche Schule sie besuchen. Vielfalt sehen wir als Chance nicht als Hindernis.
Es gibt insgesamt neun Workshops wie Video, Theater, Foto, Graffiti, Band usw., die von 25 Studierenden der Sozialen Arbeit mit dem Schwerpunkt Kultur und Medien im Rahmen ihres Praktikums konzipiert und medienpädagogisch betreut werden.
Veranstalter sind die Frankfurt University of Applied Sciences und das JuKuZ Höchst. Beteiligte Schulen sind Hostatoschule, Eduard-Spranger-Schule, Kasinoschule und Robert-Koch-Schule.
Das Projekt „Höchst kreativ“ findet 2018 bereits zum siebten Mal statt, was es zu einem nachhaltigen inklusiven Projekt macht. Darauf sind wir stolz.

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